Sportliche Alternativen – So brichst du deine Fitnessroutine auf

sportliche Alternativen

Sportlich aktiv zu werden, ist einer der beliebtesten Neujahrsvorsätze. Der Vorsatz, regelmäßige Sporteinheiten langfristig durchzuziehen, scheitert häufig daran, dass der Spaß am Sport fehlt und so die Motivation verloren geht. Klassische Home-Workouts und der Gang ins Fitnessstudio können über einen längeren Zeitraum eintönig und langweilig werden. Wie wäre es, diese Routine mit speziellen sportlichen Aktivitäten aufzulockern? Wir haben für dich Vorschläge für sportliche Alternativen, die dir Spaß beim Sport garantieren und die du ab und zu in deinen Fitnessplan einbauen kannst.

Die Mischung machts

Yoga ist nicht erst seit kurzem eine beliebte Sportart. Einer der neusten Trends ist jedoch die Kombination aus dem klassischen Yoga und einem HIIT-Training. Gemeint ist das “high intensity interval training”. Durch Yoga kannst du Stress abbauen und deine Beweglichkeit ausbauen. Beim HIIT-Training trainierst du hingegen deine Ausdauer und baust Muskeln auf. Beim HIIT-Yoga vermischt du beide Komponenten miteinander. Es handelt sich um kurzes Intervalltraining mit regelmäßigen Pausen. Im Internet findest du zahlreiche Workouts für Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene. Positiv an dem Training ist, dass die im HIIT-Teil beanspruchten Muskelgruppen durch die anschließenden Yogaübungen ideal gedehnt werden. Das einzige, was du brauchst, ist eine Trainingsmatte. Von Vorteil sind außerdem Widerstandsbänder und Faszien-Rollen.

Tipp: du willst mehr über das kurze aber sehr intensive HIIT-Training erfahren oder suchst coole Vorschläge für Übungen zum Einbauen in dein Training? Dann schau doch mal hier vorbei!

Das Gleichgewicht bewahren

Im Sommer kannst du den Trendsport des Yoga-Trainings ebenso auf das Wasser verlegen. Beim Stand-up-Paddling-Yoga werden Stand-up-Paddling und Yoga vereint. Hierbei übst du Yogaübungen auf einem Board aus. Da diese Boards auf dem Wasser sehr wackelig sind, lassen sich die Positionen hier besonders schwierig umsetzen. Durch das Ausbalancieren trainierst du alle Regionen deines Körpers und übst dich zugleich im Gleichgewicht.

Tipp: Vorsicht beim Training auf dem Wasser! Was du beim Ausprobieren beachten solltest und wie deine Zeit auf dem Wasser gleichzeitig sicher und spaßig wird, erfährst du hier.

Immer weiter hoch hinaus

Bouldern ist ein Trendsport, bei dem du ohne Sicherung kletterst. Hierfür gibt es spezielle Boulderhallen mit dicken Matten auf dem Boden. Da bei diesem Klettersport die Sicherung fehlt, sind Boulderwände nur so hoch, dass du dich beim Absprung nicht verletzen kannst. Gebouldert werden kann auch Outdoor, der Sport findet aber typischerweise eher in Hallen statt. Die Unterschiede zum klassischen Klettern sind vor allem die fehlende Sicherung und die geringe Höhe. Somit benötigst du weniger Utensilien und kannst den Sport mit einem geringeren Budget ausüben. Dringend benötigt werden jedoch Kletterschuhe, die du im Sportfachgeschäft oder im Online-Shop kostengünstig erwerben kannst oder in den entsprechenden Kletterhallen ausleihen kannst. Es handelt sich um einen Sport, bei dem der gesamte Körper beansprucht wird. Ausführung und Technik sind sehr entscheidend, um den Körper richtig zu trainieren.

Tipp: Wenn du im Bouldern bereits trainiert bist und dich einer größeren Herausforderung stellen möchtest, dann kannst du dich mit einem Kletterpartner auch an höhere Wände oder Felsen wagen. Du solltest jedoch alle Sicherheitshinweise beachten und eventuell ein paar Kletterstunden nehmen.

Es gibt noch viele weitere sportliche Alternativen, die Spaß machen und dich vor neue Herausforderung stellen. Nutze die Vorschläge doch als Motivation, um dich an neuen Sportarten zu probieren und Sport von der Pflicht zum Spaß zu machen!