Frühjahrsputz – Organisation & Motivation

Frühjahrsputz - Organisation & Motivation

Der Frühling steht in den Startlöchern. Damit stiegt bei vielen die Motivation, die eigenen vier Wände mal so richtig auf Vordermann zu bringen. Oft sieht man nur einen riesen Berg an Arbeit und weiß man aber gar nicht so recht wo man anfangen soll. Damit dir das Putzen dieses mal etwas leichter fällt, haben wir hier eine Liste erstellt, die Orientierung schafft und dich durch den Frühjahrsputz begleitet.

Vorbereitung

Da das Putzen, Ausmisten und Aufräumen wahrscheinlich eine Weile dauern könnte lohnt es sich, lockere und bequeme Klamotten anzuziehen. Was jetzt noch fehlt ist die passende Musik, die den Putzvorgang begleitet, motiviert und gute Laune bereitet. Wer schnell mal den Überblick über die zu erledigenden Aufgaben verliert, sollte eine Liste anfertigen, auf der alles aufgeschrieben ist, was noch erledigt werden muss. Jetzt steht dem effizienten Putzen nichts mehr im Wege!

Multitasking

Bevor du dich dem Aufräumen widmest, überlege, ob noch Klamotten, Gardinen oder Bettwäsche zu waschen sind oder ob die Spülmaschine angeschmissen werden kann. So spart man sich Zeit und erledigt mit Leichtigkeit mehrere Aufgaben gleichzeitig.

Apropos Spülmaschine! Wusstest du, was du mit den kleinen Spülmaschinentabs alles machen kannst? Hier findest du einige Tipps und Tricks, wie dir die kleinen Powerpakete beim Putzen behilflich sein können!

Ausmisten

Vor dem Aufzuräumen und Putzen bietet es sich an, erstmals richtig auszumisten. Sei streng mit dir und trenne dich von allem, was du nicht mehr unbedingt brauchst, auch wenn es manchmal schwer fällt. So wird mehr Platz geschaffen und die Wohnung ist schneller sauber.

Raum für Raum

Manchen fällt es leichter, alles an einem Tag zu erledigen. Andere teilen sich die Arbeit lieber auf. Egal welche Variante, sich einen Raum nach dem anderen Raum vorzunehmen ist eine gute Strategie, um sich nicht überfordert zu fühlen und die Motivation zu verlieren. So wirken die viele Dinge, die noch zu tun sind viel überschaubarer.

Vergiss nicht regelmäßig kleine Pausen zu machen, um die Motivation nicht zu verlieren. Gönne dir einen kleinen Snack für mehr Energie.

Erst wischen, dann saugen

Um Zeit und Arbeit zu sparen können erst Regale, Tische und andere Oberflächen vom Staub befreit werden, bevor der Staubsauger zum Einsatz kommt. Ansonsten kann es sein, dass der Staub beim Putzen wieder auf dem Boden landet und der Staubsauger nochmal ran muss. Vergiss beim Wischen nicht die unüblichen Stellen, wie Türen, den Ofen und auf Schränken!

Freie Sicht

Jetzt, wo alle Räume vom Staub befreit sind, kann sich allen glasigen Oberflächen gewidmet werden. Die Gardinen sind in der Waschmaschine – der perfekte Zeitpunkt um die Fenster zu putzen! Und wenn du das Glasputzmittel schon in der Hand hast, bietet es sich an, Spiegel und andere Glasoberflächen auch gleich mit zu säubern.

Ab ins Bad

Fast geschafft! Da die restliche Wohnung nun sauber ist, kann jetzt das Bad geputzt werden. Widme dich auch hier erst den staubigen Oberflächen, um anschließend mit dem Badreiniger weiterzumachen.

Feinschliff

Nun, da Staub und Schmutz der Vergangenheit angehören, kommt der Wischmopp zum Einsatz, um auch den Boden von den Spuren des Alltags zu befreien. Beginne am besten mit dem Raum, der am ehesten wieder betreten wird. Bis die restlichen Räume gewischt werden, kann dieser schon mal trocknen.

Füße Hochlegen & Belohnen

Da der Boden nun nass ist und etwas Zeit zum Trocknen benötig, spricht nichts dagegen, es sich auf dem Sofa bequem zu machen und auf das aufgeräumte, saubere Zimmer zu blicken. Vergiss nicht, für eine angemessene Belohnung sorgen! Nach so einem anstrengenden Putztag hast du dir das verdient!

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